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Ein halbes Jahrhundert
1949
Der Regierungsrat fordert Dietikon, Schlieren, Urdorf, Ober- und Unterengstringen auf, eine gemeinsame Abwasserreinigung zu prüfen.
1959
Acht Limmattaler Gemeinden gründen den Kläranlageverband Limmattal (KVL).
1961 bis 1967
Bau der ARA im «Antoniloch» in Dietikon: Die Kosten für das ganze Entwässerungsnetz betragen 26 Millionen Franken, zwei Drittel schlucken die zwei Hauptsammelkanäle, die das Abwasser aus den Trägergemeinden in die ARA führen.
1983 bis 1987
Die Bevölkerungszahl wächst: erste Erweiterung der ARA für 19 Millionen Franken.
2004 bis 2012
Tiefere Grenzwerte und schärfere Einleitungsbedingungen: Die zweite Erweiterung der ARA ist ein Totalumbau und kostet 70 Millionen Franken.






























